Softwareentwickler: Diese Skills sind 2019 gefragt!
Veröffentlicht am 28.12.2018
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Soft Skills und Hard Skills greifen ineinander 

Während es vor einiger Zeit noch genügte Softwareapplikationen zu entwickeln und die Vorgaben umzusetzen, geht die Tendenz heute und in Zukunft dahin, auch funktionsübergreifende Kompetenzen zu entwickeln. Dabei werden beispielsweise Gesprächs- und Verhandlungsführung beherrscht oder Mitarbeiter/-innen fachlich kompetent geführt. Auch der Wissenstransfer ist eine Notwendigkeit jedes modernen Unternehmens. 

In unserer Aufstellung erfahren Sie, welche Skills für Softwareentwickler auch in 2019 besonders wichtig sind.

1. Welcher Code ist Deiner? 

Es gibt eine unübersichtliche Anzahl unterschiedlicher Codes, die man alle mehr oder weniger tiefergehend erlernen kann. Das macht jedoch wenig Sinn. Denn wichtiger ist es auch in Zukunft, einen oder eine Handvoll Codes zu beherrschen, und ein tiefes Verständnis der Programmiersprache zu entwickeln.

2. Lesefähigkeit 

Das ist wörtlich gemeint: Wer bei einer Zeile komplexen Codes erst nachdenken muss, welches Ergebnis am Ende herauskommen soll, ist zu langsam. Gefragt ist, den Code wie ein Bild zu sehen und sofort zu verstehen. Denn wer ein bisschen Übung hat, kann anhand einer seltsamen Zeichenkette tatsächlich schon wissen, wie die fertige Software aussieht.

3. Objektorientiertes Design 

OOD-Kenntnisse sind wichtig, denn sie helfen, die Komplexität von großen Programmen weitgehend zu reduzieren. Daher sind Systemdesign und Architektur inzwischen entscheidende Felder in der IT-Branche. 

4. Strukturen kennen 

Die Bibliotheken von Standardimplementierungen können unübersichtlich und sehr umfangreich sein. Daher sollte man mit Algorithmen vertraut ist. Denn wer einen Algorithmus bereits kennt, hat schnell eine Abwandlung geschrieben.

5. Produktionsmittel von Softwareentwicklern 

Ohne die Toolbox geht es nicht: Frameworks, Stacks, Entwicklungsplattformen und Tools sollten bekannt sein. Dadurch erkennt man sofort, welche Frameworks gehen und welche nicht.

6. Ohne Datenbanken geht es nicht mehr 

Big Data und Machine-Learning sind die derzeitigen Hypes. Nicht nur deshalb ist ein Verständnis von Datenbanken nötig. Denn Applikationsdaten werden auch in Datenbanken gespeichert, daher sollten zumindest relationale Datenbanken in ihrer Funktion bekannt sein.

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